Kostenlos
&
Unabhängig
http://webspace-vergleich.org

Wir sind…

unabhängig
uneingeschränkt kostenlos
immer aktuell

Wir bieten …

einen Webspace Vergleich
ein Webspace Lexikon
Tipps für die Webspacewahl
Informationen zu Webhostern

1
2
3
4
5

So finden Sie den passenden Webhoster


Webhosting inkl. Homepagebaukasten!

Heutzutage kann sich praktisch jeder seine eigene Webseite im Internet erstellen. Erfolgreiche Unternehmen kommen an einer eigenen Homepage eigentlich gar nicht mehr vorbei. Egal ob privat oder geschäftlich, wer sich mit dieser Thematik auseinandersetzt, hat zwangsläufig auch mit Begriffen wie Webhoster oder Webspace zu tun. Aber was bedeuten diese Begriffe eigentlich?

Unsere Webhosting-Pakete im Vergleich:

Wer eine eigene Homepage oder zum Beispiel einen Blog erstellen möchte, der muss alle Daten, und alles was damit zusammen hängt, ins Internet bringen, speichern und dort auch verwalten können. An dieser Stelle kommt dann ein Webhoster ins Spiel. Es handelt sich dabei um einen Anbieter, der diese Dienste im Internet anbietet. Dabei stellen sie meist mehr oder weniger umfangreiche Pakete zur Verfügung. In diesen sind häufig eine eigene Domain, Emailpostfächer, Webspace in verschiedenen Größen und viele weitere Inklusiv-Leistungen enthalten. Dabei gibt der Begriff Webspace den verfügbaren Speicherplatz für Daten an.

Wie auch bei anderen erfolgversprechenden Branchen, hat auch das Webhosting eine Vielzahl von entsprechenden Anbietern entstehen lassen. Wo es mehrere Anbieter auf dem Markt gibt, gibt es auch immer verschiedene Preise und Angebote. Allein deshalb sollte man immer vergleichen, bevor man sich irgendwo vertraglich bindet und dadurch eventuell einiges zu viel bezahlt. Besonders für Laien ist dieser Bereich häufig sehr undurchsichtig und auf den ersten Blick schlecht zu durchschauen. In verschiedenen Portalen oder Zeitschriften werden deshalb immer wieder verschiedene Anbieter mit einem genauen Webspace Vergleich gecheckt und vorgestellt. Unterschiede gibt es meistens im Bereich der Gebühren, der verfügbaren Speicherkapazität, bei der Geschwindigkeit der Datenübertragung und in zusätzlichen Service-Leistungen. Je nach dem was man benötigt und wie professionell es sein soll, muss man bei einem Webspacevergleich natürlich genau auf diese Dinge achten. Häufig werben Webhosting Anbieter mit unterschiedlichen Angeboten für Neueinsteiger, bei denen man innerhalb der ersten 12 Monate verschiedene Dienste völlig kostenlos in Anspruch nehmen kann. Bei diesen Paketen sollte man aber unbedingt auf, teilweise versteckte, einmalige Gebühren achten. Des Weiteren kann man diese Angebote meist nur in Zusammenhang mit einer vertraglichen Bindung in Anspruch nehmen. Deshalb ist es genauso wichtig, sich vorab über die regulären monatlichen Beiträge, die spätestens nach Ablauf der ersten 12 Monate fällig werden, zu informieren.

Wer sich dann für einen Anbieter, ein passendes Paket und einen entsprechenden Tarif entschieden hat, der kann sich eine Domain aussuchen und bestellen. Wenn die gewünschte Domain zur Verfügung steht und freigeschaltet ist, kann der Nutzer im Prinzip bereits loslegen und seine Webseite mit Emailkonten und Daten einrichten. Für Anfänger, die sich mit dieser Materie noch nicht auskennen, gibt es meist bestimmte Programme, mit denen sich kinderleicht in wenigen Schritten eine Homepage erstellen lässt. Die meisten Webhosting Anbieter stellen einen Kundensupport rund um die Uhr zur Verfügung, der mit Rat und Tat zur Seite steht. Sollte man über einen weiteren Webspace Vergleich einen anderen Anbieter zu günstigeren Konditionen entdecken, so ist es eigentlich kein großes Problem, den alten Anbieter nach Vertragsablauf zu wechseln. In den meisten Fällen steht der neue Anbieter bei dieser Angelegenheit unterstützend zur Seite.

Insgesamt ist es häufig schwieriger die einzelnen Begriffe zu verstehen und sich durch den Webhosting Dschungel hindurch zu kämpfen, als das zu durchschauen, was eigentlich dahinter steckt. Die eigentliche Durchführung und Erstellung einer Homepage ist meist selbst für Laien kein allzu großes Problem.

Was ist eine Domain?

Unter Domain versteht man einen zusammenhängenden Teilbereich vom hierarischen Domain Name System, kurz DNS genannt. Im DNS verfügt jeder Rechner einer Domain über eine individuelle Bezeichnung wie beispielsweise www. Durch einen Punkt getrennt (www.) wird die individuelle Bezeichnung, um die Bezeichnung einer Domain erweitert, wie z.B. muster.de. Der auf diese Art konstruierte Fully Qualified Domain Name -www.muster.de- kann vom DNS in eine IP-Adresse umgewandelt werden. Diese kann dann verwendet werden, um zu diesem Rechner Netzwerkverbindungen aufzubauen. Dadurch wird der Zugriff auf eine Webseite, wie http://www.muster.de/index.html ermöglicht. Ein Bestandteil der URLs ist sehr oft der Fully Qualified Domain Name und somit natürlich auch die Bezeichnung der jeweiligen Domain. Ein Domain Name besteht immer aus mehreren Namensteilen bzw. Labels, die durch Punkte getrennt werden. Wenn eine Domain in der Hierarchie unter einer anderen liegt, handelt es sich um eine Subdomain. Das heißt, es handelt sich um eine Domain die in der dritten oder einer weiteren Ebene angesiedelt ist. Um DNS Namen im Internet bekannt zu machen, muss die zugehörige Domain registriert werden, denn in der Domain wird der DNS Name verwaltet. Bevor der Name einer Domain festgelegt wird, sollte überprüft werden, ob dadurch evtl. die Rechte von Dritten verletzt werden.

Was ist ein Webspace?

Webspace wird von Internetdienstanbietern meistens zusammen mit einer Domain angeboten. Bei Webspace handelt es sich um einen Speicherplatz für die Dateien auf einem Server, auf den der Zugriff über das Internet dauerhaft gewährleistet wird. Mit Hilfe von Webspace können die Kunden Dokumente und Datenbestände, Internetpräsenzen bzw. Teile davon speichern und veröffentlichen. Die Bereitstellung von Webspace ist auch als Webhosting oder Nethosting bekannt. Bei Webspace handelt es sich um ein immaterielles Produkt. Dieses wird in der Regel charakterisiert durch die Menge an Speicherplatz, die Datenverkehr-Höchstgrenze sowie Sonderfunktionen wie beispielsweise Skriptsprachen die serverseitig ausführbar sind. Webspace wird kostenpflichtig und kostenfrei angeboten. Internetdienstanbieter die Webspace kostenlos anbieten finanzieren diese Leistung meistens mit Werbebannern oder mit Pop-up-Werbefenstern. Mitunter wird auch eine Beteiligung im Forum ausgesetzt. Die Nutzer der kostenlosen Webspace-Anbieter müssen hinsichtlich der Verfügbarkeit und der Geschwindigkeit ihrer Webseiten zudem Abstriche machen.
Bevor Sie sich für einen Webhoster entscheiden sollten Sie unbedingt einen Webspace vergleich durchführen.

Was ist ein FTP?

FTP ist die Kurzform von File Transfer Protocol. Es handelt sich dabei um ein Netzwerkprotokoll zur Datenübertragung. Im OSI-Schichtenmodell ist FTP in der Anwendungsschicht angesiedelt. FTP wird für die Übertragung von Dateien vom Server zum Client sowie vom Client zum Server, bekannt als Herunterladen und Hochladen. Die Dateien können aber auch clientgesteuert zwischen zwei Endgeräten übertragen werden. Mit FTP können darüber hinaus Verzeichnisse angelegt und ausgelesen, aber auch Verzeichnisse und Dateien können umbenannt und gelöscht werden. Für die Steuerung und die Datenübertragung verwendet FTP separate Verbindungen Sobald vom Client zum Control Port eines Servers eine FTP-Verbindung aufgebaut wird beginnt die FTP-Sitzung. Die Befehle zum Server werden über diese FTP-Verbindung gesendet. Pro Vorgang wird beim Senden und Empfangen von Dateien und für die Übertragung von Verzeichnislisten eine eigene TCP-Verbindung verwendet. Für den Aufbau dieser Verbindungen kennt FTP zwei Modi, das aktive FTP und das passive FTP. Beim aktiven FTP wird vom Client zufällig ein Port geöffnet, dem Server mitgeteilt wird, der zusammen mit der eigenen IP-Adresse vom PORT-Kommando dem Server mitgeteilt wird. Beim passiven FTP wird ein PASV-Kommando vom Client gesendet. Danach wird vom Server ein Port geöffnet und diesen mit der IP-Adresse an den Client übermittelt.

Was ist Traffic?

Traffic ist die englische Bezeichnung für Datenverkehr. Genauer gesagt ist damit das Datenaufkommen bei Computernetzwerken gemeint. Im engeren Sinne werden die Zugriffe auf eine Seite als Traffic bezeichnet. Internetdienstanbieter bzw. Internet Service Provider bevorzugen den Begriff Traffic für die Kostenabrechnung. Sie stellen für ihre Kunden die Ressourcen für die Datenübertragung bereit und stellen diesen die Kosten in Rechnung. Meistens werden in Einsteigerangeboten Freitraffics oder Freivolumen angeboten. Wenn der Datenverkehr die Freitraffics übersteigt übersteigen müssen die Kunden extra bezahlen, in diesem Fall wird von Traffic gesprochen. Mitunter werden auch Traffic-Flatrates angeboten und die Kunden bezahlen einen vereinbarten Preis, egal wie viel Datenmenge tatsächlich verbraucht bzw. umgesetzt wird. Die Netzanbieter für den Datenverkehr werden Provider genannt. Die Funktion eines Rechnernetzes für die Steuerung vom Datenfluss der IP-Pakete, ATM-Zellen, Ethernet-Frames und sonstigen Transfereinheiten nach genau definierten Kriterien bezeichnet man als Traffic-Shapping. Außerdem gibt es noch die Bezeichnung Traffic-Diebstahl, auch Hotlinking oder Inline Linking genannt. Dabei handelt es sich um die Einbettung von Medien, wie Bilder, in eine Webseite, die auf einem anderen Host gespeichert sind.

Was ist eine Datenbank?

Mit einer Datenbank wird die elektronische Datenverwaltung ermöglicht. Mit dem System für die elektronische Datenverwaltung wird die effiziente, widerspruchsfreie und dauerhafte Speicherung von großen Datenmengen ermöglicht. Außerdem werden benötigte Teilmengen in verschiedenen und bedarfsgerechten Darstellungsformen für die Anwendungsprogramme und die Benutzer bereitgestellt. Eine Datenbank besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil ist die Verwaltungssoftware, das sogenannte Datenbankmanagementsystem, kurz DBMS genannt. Der zweite Teil ist die eigentliche Datenbank durch die die Menge der Daten die verwaltet wird. Es gibt verschiedene Formen von Datenbanksystemen. Auf welche Art und Weise ein Datenbanksystem die Daten speichert und verwaltet, hängt vom Datenbankmodell ab. Das Relationale Datenbanksystem ist die bekannteste Form der Datenbanksysteme. In Unternehmen und Behörden ist die Datensicherheit gesetzlich vorgeschrieben. Ein Datenbanksystem ist in der Unternehmenssoftware ein zentraler Bestandteil und stellt somit ein kritischer Teil von Unternehmen und Behörden dar. Ein Datenbanksystem stellt die persistente Speicherung und die Konsistenz der Nutzdaten sicher. Mit Datenbanksystemen arbeiten alle Versicherungen und Banken, denn dadurch werden die strukturierte Ablage der Konteninformationen und Buchungen ermöglicht.
Die Anzahl der Datenbanken ist nicht bei jedem Webhoster und Webhostingpaket gleich. Deshalb sollten auch bezüglich der Datenbanken immer einen Webspacevergleich durchführen!

Was ist PHP?

PHP ist eine Skriptsprache, die vor allem für die Erstellung von dynamischen Webseiten sowie Webanwendungen Verwendung findet. PHP verfügt über einen Syntax der an C und Pearl angelehnt ist. Die Verbreitung von PHP erfolgt entweder als freie Software oder PHP-Lizenz. Das besondere an PHP ist die breite Datenbankunterstützung, die Internet-Protokolleinbindung und die Verfügbarkeit von zahlreichen Funktionsbibliotheken. Als serverseitige Programmiersprache wird PHP heute etwa auf 75% sämtlicher Webseiten verwendet. Das macht PHP zu der am häufigsten verwendeten Sprache für die Erstellung von Webseiten. PHP wurde vom Grönländer Rasmus Lerdorf im Jahr 1995 entwickelt. Ursprünglich sollte PHP der Ersatz für eine Sammlung von Pearl-Skripten sein. Damals stand PHP für Personal Home Page Tools. Die Programmiersprache C wurde kurz darauf geschaffen und in dieser wird PHP auch heute noch entwickelt. Die heute verwendete PHP5 Version wurde im Jahr 2004 entwickelt und seitdem ständig verbessert. Die Version 5.4 steht voraussichtlich Ende 2011 zur Verfügung.

Was ist Confixx?

Unter Confixx versteht man ein umfassendes Control Panel. Neben höchster Qualität und der bewährten Technik bietet Confixx umfangreiche Funktionen und einen qualifizierten Support. Mit den leistungsstarken Features wird das Control Panel den Bedürfnissen aller Webhoster gerecht. Den Hosting-Dienstleistern und deren Kunden hat Confixx zahlreiche Vorteile zu bieten. So ist zum Beispiel die umfassende Funktionalität wesentlich besser, als bei Konkurrenzprodukten. Hosting-Dienstleister können, dank der leitungsstarken Features, mit Confixx Zeit und Geld sparen. Die leicht verständlichen Funktionen machen Confixx für Profis und Laien interessant. Hosting-Dienstleistern ermöglicht Confixx eine robuste Administrator-Oberfläche mit der umfangreiche Arbeiten mühelos durchgeführt werden können, wie das erstellen von Resellern oder die leistungsstarke Traffic-Erfassung. Für Endbenutzer steht die Benutzeroberfläche mit zahlreichen Confixx-Funktionen zur Verfügung.

Was ist Debian?

Debian ist die Bezeichnung für eine Linux-Distribution. Seit der Version 6.0 enthält Debian nur noch freie Software. Im Jahr 1996 wurde die erste stabile Version 1.1 Buzz veröffentlicht. Bis zur Version 5.0.8 Lenny basiert Debian auf dem Linux-Kernel. Seit der Veröffentlichung der Version 6.0 Sqeeze unterstützt Debian auch ein FreeBSD-Kernel. Wenn von Debian GNU/Linux die Sprache ist, hängt das damit zusammen, dass die zahlreiche wichtige Systemwerkzeuge vom GNU-Projekt abstammen. Mittlerweile enthält Debian mit mehr als 29.000 Programmpaketen eine umfangreiche Auswahl an Anwendungsprogrammen und Werkzeugen. Sehr viele deutsche Unternehmen verwenden das freie Server-Betriebssystem Debian GNU/Linux. Mit rund 30% liegt das freie Desktop-Betriebssystem Debian GNU/Linux auf dem zweiten Platz hinter dem ebenfalls von Debian abstammenden Ubuntu. Wegen der großen Auswahl an Paketen sowie dem zuverlässigen Paketverwaltungs-System ist die Ableitung von weiteren eigenständigen Distributionen möglich. Möglich macht das die Lizenz, die weitgehende Freiheit für alle Komponenten gewährt.

Was ist ubuntu?

Ubuntu wird eine Linux-Distribution, basierend auf Debian genannt. Die erste Version von Ubuntu ist im Jahr 2004 erschienen. Mit Ubundu wurde ein Betriebssystem mit einer aufeinander abgestimmten Software geschaffen, das leicht zu installieren und einfach zu bedienen ist. Für jedes einzelne Programm wird dafür ein Programm zur Verfügung gestellt. Heute ist Ubuntu die meistgenutzte Linux-Distribution. Seit der Version 11.04 wird die Oberfläche Unity, als Desktopoberfläche, standardmäßig eingesetzt. Neben Ubuntu existieren noch verschiedene Abwandlungen. Ubuntu Studio ist zum Beispiel speziell auf die Anforderungen für die Grafik-, Audio- und Videobearbeitung ausgerichtet. Weitere offizielle Unterprojekte, als Desktopumgebung sind Kunbuntu mit KDE sowie Xubuntu mit Xfce. Ubuntu 11.04 ist die derzeit aktuelle Version. Ubuntu wird weltweit von Millionen Menschen eingesetzt. Das Betriebssystem ist kostenlos und kann einfach, als Ersatz für das bisherige System, installiert werden. Für Unternehmen ist Ubuntu das ideale Produkt, um Kosten zu senken und die Leistung zu steigern, Darüber hinaus ist Ubuntu sicher, zuverlässig und wird ohne Lizenzgebühren angeboten.